Get Adobe Flash player

Newsletter







T3 Verkehrsunfall mit

eingeklemmten Personen

L8049 bei Fistritz

dsc 0312

Am 6. Dezember 2016 wurde die Feuerwehr Groß-Siegharts-Stadt um 09,24 Uhr von der Landeswarnzentrale mit Pager und Alarm SMS T3 mehrere eingeklemmte Personen zum Einsatz gerufen.

Kurz nach der Alarmierung konnte die Feuerwehr Groß-Siegharts-Stadt unter HBI Reegen Christian mit 4 Fahrzeugen zum Einsatz ausrücken.

Bei der Ankunft bot sich folgende Lage:

Nach einem Fahrzeugüberschlag lag ein PKW auf dem Dach im Strassengraben. Ein Ertshelfer hatte die Personen bereits befreit. Die Einsatzstelle wurde abgesichert, der Brandschutz aufgebaut und der Verkehr angehalten. Ein Kleinkind befand sich noch im Fahrzeug, war aber nicht eingeklemmt und wurde bis zum Eintreffen der Rettung im Auto belassen. Die Verletzten wurden dem Rettungsdienst und Feuerwehrarzt Dr. Köck aus Gr. Siegharts übergeben, nach der Versorgung wurden die Personen ins Krankenhaus gebracht. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei konnte der PKW mit dem Kran des Last Gr. Siegharts aufgestellt, verladen und gesichert abgestellt werden. Die Einsatzleitung lag bei der zuständigen Feuerwehr Fistritz.

Durch die Alarmmeldung T3 wurden auch die Feuerwehren Dietmanns, Ludweis, Waidhofen/Thaya, Raabs/Thaya, Göpfritz/Wild mit hyd. Rettunssätzen alarmiert.

Nach dem Eintreffen der FF Gr. Siegharts konnte HBI Reegen Entwarnung geben, sodaß die Feuerwehren Waidhofen, Raabs und Göpfritz nicht mehr benötigt wurden. Die Feuerwehren Dietmanns und Ludweis konnten kurz nach dem Eintreffen wieder einrücken.

Nach 1,5 Stunden war der Einsatz beendet.

Die Feuerwehr Gr. Siegharts war mit MTF, Last, HLF-A 3, VRF-A und 11Mitgliedern im Einsatz, 1 Mitglied blieb auf Abruf im FF Haus.

Feuerwehr Fistritz 1 Fahrzeug 4Mitglieder

Feuerwehr Dietmanns 2 Fahrzeuge 7 Mitglieder

Feuerwehr Ludweis 2 Fahrzeuge 7 Mitglieder

Rettungsdiest 2 RTW 4 Sanitäter

Feuerwehrartz Dr. Schmidt aus Raabs

Polizei mit 1 Fahrzeug und 2 Beamten vor Ort.

Durch das rasche Eingreifen des Ersthelfers und der Feurwehrkräfte konnten die Personen schonend befreit werden.



dsc_0298dsc_0299dsc_0300dsc_0305dsc_0308dsc_0312dsc_0314dsc_0317dsc_0322dsc_0324dsc_0326dsc_0331dsc_0333dsc_0340dsc_0348dsc_0351

Notrufnummern

Feuerwehr
122

Polizei
133

Rettung
144

Euronotruf
112